Bau und Finanzierung
bikey®-Fahrradboxen
sind städtebaulich attraktiv. Mit
dem idealen Breitenmaß von nur 75 cm benötigen bikey®-Boxen
bei der Aufstellung kaum mehr Platz als ein herkömmlicher
Fahrradständer, der nach Richtlinien-Vorgabe
mit 70 cm Abstand anzuordnen ist.
Fahrradboxen
werden als ÖPNV-Umsteigeanlagen mit Mitteln
nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG)
bezuschusst. Von Vorteil auch ist die neue Zweckbindungsfrist.
Sie wurde in NRW von 20 auf nunmehr 10 Jahre für
Boxenkörper und Technik zurückgenommen.
Betrieb und Unterhaltung
Das bikey®-System stellt
sich als wirtschaftliche Lösung dar.
- Kunststoffkörper und witterungsfeste
Materialien
- EDV-gestützte Steuerung und Verwaltung
- Datenfernübertragung
zwischen Verwaltungsstelle und
bikey®-Außenanlagen
via spezieller Handys
- Alarmschutz
- Sichere Energieversorgung
- Berührungslose Chipkarten-Techniken

Aus Sicht des Fahrradfahrers
Das bikey®-System
ist eine Fahrgast freundliche Lösung, wegen
der flexiblen Nutzungsmöglichkeiten:
- Feste Reservierung
von einzelnen Boxen (status quo)
- Stunden- und
Tageseinstellungen
- Displaygesteuertes Zugangssystem
- Leihfahrrad
- Rund um die Uhr
verfügbar
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