Neues Bike & Ride-Konzept
Mit dem Pilotprojekt bikey® wurde
ein neues Bike & Ride-Konzept gestartet.
Dank flexiblerer Nutzungsmöglichkeiten, eines innovativen
elektronischen
Managementsystems und eigens entwickelter Leihfahrräder macht
bikey® die Kombination von öffentlichem Nahverkehr
und Fahrrad komfortabler
und attraktiver – ein weiterer Schritt zur Vernetzung
der Verkehrsmittel.
Flexible Nutzungsmöglichkeiten
Die bikey®-Boxen
stehen sowohl für eine tage-
oder stundenweise Nutzung zur Verfügung. Wie
Schließfächer am Bahnhof können
sie flexibel zum sicheren Abstellen
von Fahrrädern gemietet werden. An
jeder Box zeigt ein Display, ob
sie frei oder belegt ist. Zum Öffnen benutzen
die Kunden eine Chipkarte,
mit der sie Zugang zu jeder freien
bikey®-Box
haben. Auf dem Chip wird ein Guthaben gespeichert.
Die Chipkarte dient als Basis für einen späteren
Ausbau des Systems: Dann sollen
die Kunden mit nur einer Karte
den öffentlichen Nahverkehr und
weitere Funktionen nutzen können,
etwa die Bedienung der Schranken
an P+R-Parkplätzen.
Zwei Typen von Boxen
Zu bikey® gehören
zwei Typen von Boxen: Die blauen bieten
Platz für
die Kundenräder, die roten beinhalten
ein Leihfahrrad, das eigens für den
VRR von der Firma Biria entwickelt
wurde. Es besteht aus hochwertigen
Komponenten wie extra starken Reifen,
stabilen Felgen und unempfindlichen
Bremsen. Der Aluminiumrahmen
ist vandalismussicher und hat
einen niedrigen Einstieg zum bequemen
Auf- und Absteigen. Eine sensorgesteuerte
Lichtanlage mit Standlicht
sorgt für Sicherheit. In der
Gepäckbox hinter dem Sattel befindet
sich ein Chip, dessen Gegenstück
in den bikey®-Boxen
angebracht ist. Wird das Leihrad in die Box geschoben,
"erkennt" dies das System
und das Display an der Außenseite meldet "Fahrrad
vorhanden". Alle
bikey®-Boxen
einer Anlage sind mit einem Zentralrechner
verbunden, der
alle Vorgänge registriert. Zudem ist
das System alarmgesichert.
bikey® schließt
die „Lücken“ in der Wegekette von
Haus zu Haus.
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